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DAX im Sinkflug: US-Iran-Krise und Inflations-Schock

Frank Sohlleder
12. May 2026

Geopolitisches Pulverfass: DAX knickt nachbörslich ein!


Der Start in die neue Handelswoche bescherte den Investoren auf dem Frankfurter Parkett einen eiskalten Fehlstart. Zwar konnte sich der deutsche Leitindex zum offiziellen Xetra-Schluss noch hauchdünn im Plus über die Ziellinie retten, doch im nachbörslichen Handel brach der DAX brutal ein. Der toxische Auslöser: Die Verhandlungen zwischen den USA und dem Iran stehen vor dem absoluten Kollaps! Die ohnehin brüchige Waffenruhe wackelt bedenklich, nachdem Donald Trump einen iranischen Vorschlag unverblümt als „Müll“ abkanzelte. Die Zeichen stehen wieder voll auf Eskalation. Verzweifelt versucht das Weiße Haus nun, durch die Aussetzung der Mineralölsteuer Zeit zu erkaufen – ein fataler Beleg dafür, dass der vermeintlich schnelle Sieg im Nahen Osten eine reine Illusion war!

BASF feiert furioses Comeback – Rückkauf-Turbo zündet!


Während die europäische Wirtschaft unter ihrer massiven Öl-Abhängigkeit und explodierenden Energiepreisen ächzt, gab es bei den Einzelwerten einen strahlenden Lichtblick. BASF thronte am Montag völlig unbeeindruckt an der DAX-Spitze und feierte mit einem brillanten Kursplus von 3,1 Prozent den souveränen Tagessieg. Dicht dahinter folgte der Chemiedistributor Brenntag mit starken 2,5 Prozent Aufschlag. Bei BASF entfaltet das massive Aktienrückkaufprogramm nun seine volle, explosive Wirkung! Die Aktie hat ihren übergeordneten Aufwärtstrend eindrucksvoll wieder aufgenommen. Setzt sich diese Kaufdynamik fort, könnte der Chemiegigant schon in naher Zukunft ein brandneues Jahreshoch auf das Parkett zaubern!

Schicksals-Dienstag: Zerstört die US-Inflation den Turnaround?


Für den heutigen Dienstag klammern sich die DAX-Bullen an die pure Hoffnung eines rettenden „Turnaround Tuesday“. Die Vorgabe ist klar: Der nachbörsliche Abverkauf muss sofort gekontert werden! Doch höchste Vorsicht ist geboten, denn um 14:30 Uhr MEZ blickt die Finanzwelt gebannt in die USA, wo die alles entscheidenden Inflationsraten aufschlagen. Der Markt rechnet mit einem Anstieg von 0,3 Prozent in der Jahresbetrachtung. Das brandgefährliche Risiko: Sollte die Inflation heißer ausfallen als erwartet, droht an der Wall Street ein sofortiges Beben, das den DAX durch die hohe Korrelation gnadenlos mit in die Tiefe reißen wird! Ein solcher Inflations-Schock würde jegliche Zinssenkungsfantasien der Federal Reserve sofort pulverisieren und die Märkte in eine tiefe Schockstarre versetzen.

 

 

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